Das "verstaubte" Rechtsberatungsgesetz ,ist nun gekippt worden und durch ein Rechtsdienstleistungsgesetz, zum Erbringen von aussergerichtlichen Rechtsdienstleistungen abgelöst ersetzt worden.
Hier können Sie sich das Rechtsdienstleistungsgesetz
anschauen
Der Eckregelsatz beträgt nun 351.- statt bisher 347.- Euro.
Desweiteren ist der Regelsatz nun in ganz Deutschland gleich und es gibt keine Unterscheidung mehr zwischen alten und neuen Bundesländern
Quelle:goettinger-tageblatt
Auch Allgemeine Ortskrankenkassen (AOK) und regionale Versicherungen können künftig pleite - insolvenz- gehen. Das Bundeskabinett beschloss in Berlin eine entsprechende Neuregelung, die 2010 greifen soll. Die Ungleichbehandlung von Kassen unter Länderaufsicht werde damit beendet, teilte das Bundesgesundheitsministerium mit. Bislang waren nur Kassen unter Aufsicht des Bundes wie Barmer, Techniker Krankenkasse oder DAK insolvenz - fähig.
Das statistische Bundesamt hat am 07.03.2008 die Insolvenz-Zahlen des Jahres 2007 veröffentlicht. Dabei bestätigte sich der Trend mit ca. 15 % weniger Unternehmensinsolvenzen aber weiterhin mit steigenden Verbraucherinsolvenzen. Diese stiegen letztes Jahr um 9 % gegenüber dem Vorjahr. Der Forderungsumfang ging ebenfalls leicht gegenüber dem Vorjahr zurück, von 36 Milliarden Euo 2006 auf 32 Milliarden Euo in 2007. Auch die Zahl von Insolvenzen betroffenen Arbeitnehmer nahm ab. Im Jahr 2007 waren nur noch 125.175 Personen bei einem insolventen Unternehmen beschäftigt im Gegensatz zu 126.851 im Jahr 2006.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
Im Kampf um die Übernahme der Citibank macht Crédit Mutuel das Rennen. Die Franzosen übernehmen das deutsche Privatkundengeschäft der angeschlagenen Citigroup für 4,9 Milliarden Euro und die Deutsche - Bank, die mitgeboten hatte geht leer aus.
Die Schuldnerakuthilfe hofft nun auf einen besseren Service dieser Bank, da diese in den letzten Jahren oft negativ aufgefallen ist